“Peter Grimes” von Benjamin Britten

Romeo Bay über “Peter Grimes” am 18. September 2009 im Opernhaus Düsseldorf

„Peter Grimes“ hat mich in vielerlei Hinsicht angesprochen.  Insbesondere im zweiten Akt, als Ellen mit dem Jungen alleine auf der Bühne steht und seine Verletzungen entdeckt, hat mich vor allem ihr Gesang sehr berührt. Ansonsten waren es eher die vielen visuellen Eindrücke, die mich beschäftigt haben. Ich fand das Bühnenbild sehr beeindruckend. Es war auf intelligente Art auf das Wesentliche reduziert. Das Fischerdorf, die Kneipe, das Meer, die gewaltigen Stürme bis hin zur erdrückenden Kraft des rasenden Mobs – all das konnte aus diesem Bühnenbild gelesen werden. Alles in allem eine gelungene Abstraktion, die genügend Raum für eigene Bilder im Kopf zuließ. Ebenfalls beeindruckt war ich davon, was für ein Volumen die menschliche Stimme erzeugen kann. Operngesang  kann wirklich eine extreme Energie ausstrahlen. Das hatte teilweise schon psychoanalytische Züge: Die Sezierung einer kranken Gesellschaft ohne Hoffnung auf Heilung. – Durchaus deprimierend.
Ich denke,  dass das Thema der gesellschaftlichen Ausgrenzung von Individuen immer aktuell ist. Die Spielarten sind nur andere. Auch die Tragik des Scheiterns, der damit einhergehenden Wut und Verzweiflung über das eigene Schicksal – all das ist zu jeder Zeit.
Auch meine akustischen Eindrücke waren sehr vielseitig. Manchmal hatte ich sogar das Gefühl, in einem Hitchcock Film zu sein. Ich kann mir gut vorstellen, dass sich  viele Hollywoodproduktionen durch Benjamin Britten inspirieren ließen.
Die Stimmung während des gesamten Abends hat mir sehr gut gefallen.  Menschen, die sich in Schale geworfen haben und mit gespannter Erwartung und großer Zuneigung der Aufführung und den Künstlern begegneten. Fast so, wie bei einer Hochzeit: Alle freuen sich, denn es ist ein Ereignis, das sich über den Alltag erhebt. Der Applaus schien eine eindeutige Sprache zu sprechen. Auch wenn die Einstiegskost zur Oper etwas anspruchsvoller war, hat sich der Abend auf jeden Fall gelohnt. Vor allem für meine Branche (Werbung) ist es interessant zu sehen, wie das Erzählen von Geschichten auf reduziertem Raum funktioniert.
Daher freue ich mich auf mehr!

 

 

Heike Billhardt über “Peter Grimes” am 18. September 2009 im Opernhaus Düsseldorf

Für mich war die Inszenierung  ein beeindruckendes Gesamtkunstwerk, das alle Sinne gleichermaßen anspricht.

Was mich an mir überrascht hat, war meine starke Reaktion auf das Verhalten der Dorfbewohner. Ihre Selbstgerechtigkeit und Bigotterie,  hat mich regelrecht wütend gemacht.
Die Einsamkeit, das Gefühl des Verlassenseins, das Peter, Ellen und der Junge (jeder auf eine andere Art) hatten, war nahezu körperlich spürbar.
In dem Stück wendet sich die Masse gegen das Individuum. Damit ist das Kräfteverhältnis eigentlich klar: Peter kann nur verlieren.
Denn durch das Bühnenbild, die Choreografie, die Kostüme und das Licht, wurde die Bedrohung von Anfang an sehr deutlich gemacht.
Da dies meine erste  Oper von Benjamin Britten war und ich mit seiner Musik  nicht vertraut war, fand ich sie nicht gerade einfach. Schließlich wurden Musik und Gesang manches Mal gehörig gegen den Strich gebürstet.  Dennoch habe ich das Musikerlebnis als sehr faszinierend empfunden. Wahrscheinlich gerade wegen seiner komplexen Strukturen.
Auch sehr gut gefallen hat mir, dass dem Chor in diesem Stück so viel Raum gegeben wird. Das ist ein sehr beeindruckender Klangkörper, der – zusammen mit den Symphonikern -  eine wahnsinnige Kraft entwickelt.
Meiner Meinung nach hat diese Oper sehr viele Prallelen zur Gegenwart: Da wäre zum einen das Thema Masse gegen Individuum. Wer traut sich denn heute noch, gegen den Strom zu schwimmen? Die Zeiten sind hart, gerade im Job ist Individualität nicht wirklich gefragt. Aber das Thema ist eigentlich zeit- und grenzenlos. Das Fischerdorf könnte auch ein Dorf in der Eifel sein oder eine Reihenhaussiedlung im Speckgürtel der Großstadt.
Mancher Kummer bleibt unbemerkt, manche Sehnsucht nach Liebe und Anerkennung unerfüllt. Dieses Defizit kann den Menschen verändern, verhärten, gegen sich und andere. Peter Grimes ist hart gegen sich selbst wie auch gegen Ellen und den Jungen. Die Masse ist hart gegen ihn und vereint sich im Hass gegen den Andersartigen.
Meinen Freunden werde ich sagen, dass „Peter Grimes“ keine Oper für „Anfänger“ ist.  Dennoch kann man tolle Stimmen und eine sehr moderne Inszenierung erleben.
Diese Oper ist ein großartiges Erlebnis!

 

 

Dr. Michael Matzigkeit über “Peter Grimes” am 18. September 2009 im Opernhau Düsseldorf

Meiner Meinung nach ist „Peter Grimes“ ein Stück, das alles hat, was eine gute Oper ausmacht: ein spannendes, vielschichtiges Thema mit einem großen Spannungsbogen, das wenige kalt lassen wird, eine hin­reißende komplexe, bisweilen sperrige Musik und enorme Gestaltungsmöglichkeiten für Regie, Bühne und Akteure. Opern, mit derartig günstigen Voraussetzungen gibt es nicht so oft.
Die Musik empfand ich genauso aufwühlend wie das Meer, das im Stück der heimliche Hauptdarsteller ist. Die Stimmen waren zum Teil herausragend, der Chor von der Kraft eines Naturereignisses.
Die Stimmung auf der Bühne war – dem Thema angemessen -düster. Das großartige Bühnenbild bot beste Möglichkeiten: Eindrucksvoll, ohne aufdringlich zu sein, gab es der Regie und Choreografie für die Massenszenen mit Chor den geeigneten Hintergrund. Begeistert hat mich auch die Lichtregie, die die Personenführung auf der Bühne wirkungsvoll unterstützt hat.
Die Stimmung im Publikum habe ich zunächst als eher verhalten empfunden: Da gab es vermutlich viel zu verarbeiten und einzuordnen. Aber spricht nicht genau das für die Wirkung?
Peter Grimes steht als Außenseiter, Gejagter, einer scheinbar uniformen Masse gegenüber, die die Unter­werfung unter ihre mediokren Regeln verlangt. Durch unerbittlichen Fleiß will er brutal den sozialen Aufstieg und damit die Anerkennung der Gesellschaft er­zwingen. Grimes kennt keine Rücksicht, weder gegen sich, noch gegen andere: Zwei seiner Lehrjungen werden – ungewollt – Opfer seines Ehrgeizes. Damit macht er sich angreifbar, wird von der Masse gehetzt, verliert die wenigen Unterstützer, die er hat, und sucht schließlich aus Verzweiflung den Freitot.
Soziale Kontrolle, Gruppendruck, Verlust der Privatsphäre, Bindungs- und Verlust­ängste, der Fetisch „Erfolg“, das Scheitern von Träumen sind zentrale Themen dieser Oper. Brittens „Peter Grimes“ fordert zur eigenen Stellungnahme heraus. Ein Stück, das einen nicht kalt lässt.
Der „Chillfaktor“ ist eher gering. Für Leute, die sich fordern wollen, ist es jedoch Genuss pur!

 

 

Patricia Gall über “Peter Grimes” am 18. September 2009 im Opernhaus Düsseldorf

Diese Oper hat mich wirklich tief beeindruckt. Ich war sehr bewegt – oft mit Gänsehaut – und fortwährend gespannt, wie es weiter geht.

Das musikalische Erlebnis war für mich gewaltig. Man konnte sich sehr gut die Naturgewalten vorstellen, die besonders in den Zwischenspielen des Orchesters zur Geltung kamen. Das Zusammenspiel von Szene und der Musik war sehr passend.
Meiner Meinung nach gibt es viele Bezüge zur Gegenwart: Die Gruppe, die pauschalisierend gegen Peter Grimes auftritt, die Gewalt, der Zorn. Vieles erinnerte mich an das relativ aktuelle Ereignis in München, wo Mitte  September ein 50-jähriger Fahrgast, der einen Streit schlichten wollte, von zwei Jugendlichen zu Tode geprügelt worden ist.
Ich  empfehle allen, „Peter Grimes“ unbedingt zu besuchen! Es ist eine Oper, mit anspruchsvollem Thema, aber sehr nachhaltiger Wirkung.

 

 

Sissi Sachtleben über “Peter Grimes” am 18. September 2009 im Opernhaus Düsseldorf

Die Premiere hat mich fasziniert – nicht nur wegen der exzellenten englischen Textverständlichkeit. Die Personen-, Chor- und Lichtregie, das Bühnenbild und die Ausstattung entsprachen der düsteren Stimmung des Sujets und waren perfekt aufeinander abgestimmt.
Als sehr emotional habe ich die Musik empfunden. Besonders die orchestralen Zwischenspiele waren sehr gewaltig!
Die atmosphärische Stimmung auf der Bühne war unglaublich spannend und auch das Publikum wirkte ungewöhnlich gespannt und aufmerksam.
Ich denke, dass sich fast jeder in dieser Oper wiederfindet oder Menschen kennt, die ähnliche  Charaktere wie die dargestellten Figuren auf der Bühne haben. Vorverurteilungen sind auch heute noch an der Tagesordnung und im gesellschaftlichen Umgang üblich.
Meine Empfehlung: Unbedingt hingehen!! Hören und Sehen!!

 

 

Jenny Jürgens über “Peter Grimes” am 18. September 2009 im Opernhaus Düsseldorf

Alles in allem hat mir der Abend gut gefallen. Auch wenn ich zwischendurch ein wenig gekämpft habe. Schlussendlich hat die Botschaft dieses Abends mich durchaus erreicht. Überwältigt war ich vielleicht nicht, aber sicher beeindruckt.
Das Bühnenbild war beklemmend und vermittelte sicher sehr passend die geistige und menschliche Enge die in dieser Geschichte herrscht.
Trotzdem hätte ich persönlich mir zwischendurch einmal einen Überraschungseffekt gewünscht. Ein plötzliche komplett andere Optik. Der Abend war schon dauerhaft sehr düster und dunkel und natürlich war das Absicht – klar.
Die Sänger waren alle grossartig! Den Gesang empfand ich aber streckenweise – ehrlich gesagt – als sehr anstrengend. Sicher bin ich noch nicht geschult für diese Form der Musik. Ich muss zugeben, dass ich eine Weile brauchte um mein “harmonieverdorbenes” Ohr an die neuen Klänge zu gewöhnen.

Die schnellen, kurzen und heftigen Flöten- und Geigeneinsätze erinnerten mich manchmal an Leonard Bernsteins „West Side Story“. Die Disharmonien erzeugen exakt das entscheidende Gefühl von Zerrissenheit und drohendem Unheil. Die Flöten vermitteln Hoffnung und Sehnsucht. Sehr schön war, wie das Meer und die Schiffe musikalisch umgesetzt wurden. Man konnte die Stimmung von Sturm, Möven, Schiffen, Sturm absolut wahrnehmen.
Tief in die Seele führen die Chorus-Momente ein. Ich liebe das, wenn es plötzlich sehr intensiv wird und man die Stimmung körperlich spüren kann. Dieses Gefühl hatte ich mehrfach.
Die Botschaft die ich mitnehme? Der entscheidende Satz war für mich: „Wer sich absondert und seinen Stolz hat, den zerstören wir.“ Egal wo man auf der Welt ist, genau so funktioniert der Mensch und das ist das Erschreckende. Dagegen hat bereits Benjamin Britten mit seiner Oper gekämpft und wir alle sollten täglich versuchen uns mit aller Macht gegen so eine Haltung zu stemmen. Wer anders ist, ist nicht besser oder schlechter – sondern eben nur anders. Also ist diese Oper sicher auch ein Appell an mehr Toleranz und Offenheit.

 

 

Alexandra Schiess über “Peter Grimes” am 18. September 2009 im Opernhaus Düsseldorf

„Peter Grimes“ hat mir vor allem als geniales Chorstück gefallen – die Kraft liegt in der menschlichen Dimension und Offensive!
Ich war beeindruckt von dem in Spiel und Stimme überwältigenden Chor, der phantastischen Choreographie und der hervorragenden Sopranistin Gun-Brit Barkmin, in der Rolle der Ellen.
Das Innovative Bühnenbild  habe ich als geniale Architektur wahrgenommen, die durch die ungeahnten Öffnungen im wellenförmigen Boden besonders spannend war.
Als Designerin hat mich zudem der morbide Charakter der Kostüme angesprochen.
Ich denke, dass die Musik  hervorragend die Spannung  und Finsternis des Stücks beschreibt, vor allem in den konzertanten Zwischenspielen. Auch der wellenartig lauter und leiser werdende  Duktus der Musik lässt die  Spannung immer wieder aufleben.
In dieser Oper wird Peter Grimes Opfer eines Rufmordes.  Daraus resultiert fehlendes Vertrauen und gesellschaftlicher Druck. Die Außenseiter-Problematik ist  auf jede Gesellschaft übertragbar, auch auf unsere Geschäftswelt.
Meinen Freunden werde ich erzählen, dass ich eine kurzweilige, spannende, kreative und kraftvolle Aufführung erlebt habe, die nichts mit einem „staubigen Opernschinken“ zu tun hat.

 

 

Veronika Falk über “Peter Grimes” am 18. September 2009 im Opermhaus Düsseldorf

Mich hat der Junge, der die Verachtung der Menschen erträgt, sehr berührt. Ganz ohne Stimme ist er vorwurfsvoll und doch ohnmächtig.

Als „beobachtendes“ Publikum weiß man, dass jeder im Dorf einen Teil der  Schuld trägt. Die Ironie besteht darin, dass das Dorf seine unehelichen Kinder ins Waisenhaus abschiebt, vieles „unter den Teppich“ kehrt, und gleichzeitig für Gerechtigkeit und Strafe anderer Sünder sorgen will. Ob Peter seinen Lehrling umgebracht hat, bleibt unklar – er zeigt ambivalente Gefühle, dominiert von Wut, Gewaltausbrüchen und Lieblosigkeit auf der einen und seiner Sehnsucht nach Ellens Liebe auf der anderen Seite. Das Dorf und seine Einheit wirkt dagegen fast wie eine Sekte.

Die Musik in dieser Oper ist überwältigend,  vor allem wenn der Chor auftritt, schlägt sie dem Zuschauer mit  voluminöser Kraft entgegen. Ich habe die Musik als Ausdruck der Wut und des Vorwurfs, aber auch als Bilder der Bühnenlandschaft  (Meer und Sturm)  empfunden. Sie war wie der perfekte Soundtrack zu einem Film: Sie leitet die Szenen ein und schließt sie, unterstreicht die Emotionen und bildet Atmosphäre. Durch die Musik erst entsteht diese tiefe Düsterkeit, die Angst und Wut und Trauer, die dem Stück innewohnt.

 

 

Jana Lang über “Peter Grimes” am 18. September 2009 im Opernhaus Düsseldorf

Für mich war „Peter Grimes“ eine der ersten Opern, die ich besucht habe und ich war in vielerlei Hinsicht sehr positiv überrascht: Klassische Musik hat mir live zwar schon immer sehr gut gefallen, aber in diesem Fall hat  sie die Atmosphäre und Gefühle wahnsinnig gut rübergebracht und sich stimmig ins Gesamtbild eingefügt.  Außerdem schien sie allgegenwärtig.

Bühnenbild und Darsteller haben mich nahezu überwältigt. Mir gefielen die schrägen, „zombiehaften“ Outfits und die enorme Gruppendynamik, die das Ensemble verkörpert hat.

Besonders gewundert hat mich auch, dass ein so stiller Charakter, wie der des Jungen, so ausdrucksstark sein kann.  Obwohl er nicht sprach, hatte ich den Eindruck, ihn am besten zu verstehen.

Ich denke, dass jeder entweder ein Stück weit sich selbst in (einem Teil) der Handlung wieder gefunden hat, oder aber jemanden kennt, zu dem Aspekte der Handlung passen.

Obwohl die Oper nicht in der Gegenwart spielt, weist die Geschichte enorme Parallelen zur heutigen Zeit auf. Und hat etwas sehr Allgemeingültiges.

Alles in allem war dieser Abend ein außergewöhnliches Erlebnis für mich. Nicht zuletzt auch wegen der mitreißenden, erwartungsvollen Atmosphäre, die in der Luft lag.

 

 

Tobias van de Locht über “Peter Grimes” am 18. September 2009 im Opernhaus Düsseldorf

Ich fand die Leistung des Chores überwältigend, hätte jedoch die  Inszenierung  noch  etwas kontrastreicher sein dürfen. Die Musik empfinde ich als Musik der halbausgesprochenen Gesten, die noch besser gewirkt hätte, wenn der Dirigent nicht versucht hätte, mehr Emotionen hineinzubringen.

Das Geschehen auf der Bühne wirkte stimmig. Ich hatte den Eindruck, dass sich die Sänger in der Inszenierung wohl fühlen.

Ich kann mir nicht vorstellen, dass man diese Oper spielen würde, wenn es nicht die Bezüge zum Hier und Jetzt geben würde. Fragen stellen sich zu  Themen wie: Vorurteile,  Individualismus und Kälte in der Gesellschaft.

Richtig empfehlen kann ich die Oper jedoch nur eingefleischten Britten-Fans, denn für „normale“ Opernbesucher halte ich die Aufführung für zu lang, zu farblos, zu deprimierend, zumal das Werk auch keine wirkliche Rarität darstellt. Trotz großartiger Leistungen –  insbesondere bei den Sängern, beim Chor, Licht und Bühnenbild – hätte man mehr aus der Oper machen können. Ich fände es toll, wenn weitere Britten-Opern auf den Spielplan kämen, zum Beispiel „Albert Herring“, „The Turn of the Screw“, und „Billy Budd“.

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