“Così fan tutte” von Wolfgang Amadeus Mozart

Gil Shacher über “Così fan tutte” am 21. Juni 2011 im Theater Duisburg

Mit gemischten Gefühlen kamen wir aus der Oper. Die großartige Musik strahlte Funken von Genialität aus, trotz der schwachen Inszenierung und des fantasielosen Bühnenbilds. Bei einem so langen Werk, das nicht durch Szenenwechsel und Schauplätze geprägt ist, erwartet man ein vielschichtigeres und interessanteres Bühnenbild. Vielleicht war das ein Versuch, die Aufmerksamkeit auf das psychologische Drama zu richten. Aber es fehlte ein kohärentes Konzept der Beziehung zwischen Bühnenbild, Darstellung und Inszenierung.
Es waren zwar durchaus Ansätze feststellbar, wie die transparente Wand, die als Hauptmetapher der Inszenierung verstanden werden konnte. Sie fungierte als Mauer, aber auch als eine Art Bildschirm, der von Verstellen, Vortäuschen und Verstecken erzählt. Die Wand teilte die Welt der Akteure. Manchmal sah man, was dahinter geschieht, ein anderes Mal verbarg sie den Blick nach hinten. Gelegentlich diente sie als Projektionsfläche. Die Idee ist grundsätzlich interessant, aber sie wurde mit wenig Fantasie eingesetzt. Auch die mit Silben beschrifteten Würfel, die als weitere Requisiten eingesetzt wurden, blieben in ihrem Sinngehalt ziemlich unklar sowie auch andere Motive, beispielsweise der am Opernanfang auf den Kopf gestellte Baum.
Insgesamt haben das Bühnenbild, die Beleuchtung und die Inszenierung es nicht geschafft, ein erkenntnisgewinnendes Erlebnis zu erzeugen und das zu verstärken, was in der Handlung angelegt ist. Die sehr komplexe Oper hat ein provokatives Potential und endet zwiespältig. Die moralische Botschaft ist ambivalent. Es blieben viele Fragen offen, die die Inszenierung nicht beantwortete, da sie auf den unterschwelligen Inhalt nicht einging.
Die Sänger leisteten gute Arbeit und waren nicht schuld, dass die Oper schwach wirkte. Besonders hervorzuheben ist Günes Gürle, in seiner besten Rolle (die ich bisher sah) als Don Alfonso. Er trat souverän als Sänger sowie als Darsteller auf. Gleichfalls eindrucksvoll sangen Dmitri Vargin und Christina Dietzsch. Das Orchester der Duisburger Philharmoniker unter der Leitung von Christoph Altstaedt musizierte hervorragend.
Schade, dass solche Talente nicht richtig eingesetzt wurden, da das Gesamtkonzept nicht stimmig war.

Özlem Yalinci zu “Così fan tutte” am 21. Juni 2011 im Theater Duisburg

Die Premiere der Oper ,Cosi fan tutte‘ von Wolfgang Amadeus Mozart hat mir sehr gut gefallen. Im ersten Akt empfand ich einige Längen, aber im zweiten Akt wurde ich von dem Stück mitgerissen. Die Musik und auch die Handlung wurde spannender und dramatischer und hat mich begeistert. Die schlichten, aber gleichzeitig ausgefallenen und flexiblen Kostüme der Künstler haben mich überzeugt. Sie hatten einen altmodischen und gleichzeitig modernen und unvergänglichen Stil. Das Bühnenbild wirkte genauso zeitlos und könnte zu einer früheren oder der heutigen Zeit dazu gehören.
Musik und Spiel harmonierten gut zusammen. Mir hat die Musik imponiert. Die Leistungen der sechs Künstler auf der Bühne waren überwältigend gut. Die Emotionen der Figuren wurden hervorragend dargestellt. Liebe, Enttäuschung, Verzweiflung und Wut spiegelten sich nicht nur in der Musik und im Gesang, sondern auch im großartigen Schauspiel der Künstler. Die Themen ,Verführung‘, ,Treue‘ und ,Standhaftigkeit‘ und das Spiel mit den Stärken und Schwächen der Menschen ist nicht zeitgebunden und daher auch damals wie heute interessant.
Die Atmosphäre an dem Premierenabend war sehr angenehm, obwohl das Theater nicht ausverkauft war. Ich hätte dieser eindrucksvollen, emotionalen und unterhaltsamen Oper mehr Besucher gewünscht und werde das Stück meinen Freunden wärmstens weiterempfehlen.

Eckart Pressler über “Così fan tutte” am 21. Juni 2011 im Theater Duisburg

„Der Plot ist schnell erzählt: drei Freunde setzen ihre Angebeteten einem Test auf Treue aus und alle wundern sich, was dabei am Ende herauskommt: allgemeine Verunsicherung! Zu Lebzeiten Mozarts waren solche, gefährlichen Liebschaften‘ offensichtlich ein
Gesellschaftsspiel an den europäischen Höfen. Solche ,Qualitätsprüfungen‘ sind bei der moralischen Beliebigkeit der heutigen Marktwirtschaft kein Aufreger mehr. Wer sich nicht mehr ,ewig binden‘ will, muss nicht mehr prüfen, sondern darf nippen. Mozarts ,Così fan tutte‘ ist von daher gesehen eine hinreichend moderne Story und die Inszenierung versucht das richtig plastisch zu machen. Das Spiel der schwarzen Silben-Würfel erinnert durchgehend an die ersehnte beziehungsweise vermisste Treue und Aufrichtigkeit der Partner. Herrlich wird eine mediengerecht inszenierte Gefühlsorgie des Abschiednehmens auf dem
Weg ins Schlachtfeld persifliert. Die äußerst spartanische Bühne mit ihrer milchigen Halbtransparenz gibt den Akteuren keinen zuverlässigen Hintergrund oder Halt ihrer Gefühlswelt. Es wundert nicht, dass Anfang und Schluss dieses spielerischen Dramas das gleiche moderne Bild bieten: durcheinander liegende Helden und Heldinnen, wie nach einer durchzechten chaotischen Nacht. Die Bühnenfiguren sind absolut authentisch. Die Frauen vielleicht eine Spur zu sehr von der Düsseldorfer Kö abgeguckt, die Männer dagegen eher ironisiert und etwas süßlich. Trotzdem: es sind heutige, erfrischend lebendige Menschen, die die Handlung überzeugend tragen. Besonders gelungen finde ich immer wieder das oft ineinander verwickelte Wechselbad zwischen Koketterie und echter dramatischer Liebesempfindung.
Diese Inszenierung macht wirklich Freude am Spiel, vor allem im ersten Teil auch großen Spaß an der augenzwinkernden Präsentation und an der intelligenten Führung durch den Stoff. Natürlich wären keine drei Stunden nötig für die Erzählung.
Der Genuss des Abends wurde komplett durch die herrlichen Stimmen der Künstler – durch die Bank. Alle sind Hauptrollen und alle sind umwerfend gut besetzt. Es ist nicht unfair sondern verdient, Christina Dietzsch in der Rolle der Fiordiligi besonders zu beglückwünschen. Ihre große Arie im zweiten Akt war für mich der künstlerische Höhepunkt des Dramas, der alleine schon den ganzen Abend wert war. Das kleine Orchester drängte sich nie nach vorn und war immer in allen Teilen hell leuchtend dabei, den Ausdruck der Sängerinnen und Sänger zu fördern. Unterm Strich bleibt nach diesem Opernbesuch nur die Empfehlung: hingehen, genießen, sich Tage später noch dran erfreuen!

Marianne Lürzel über “Così fan tutte” am 21. Juni 2011 im Theater Duisburg

3 ¾ Stunden Mozart-Oper zu lange? Nicht, wenn sie wie im Falle von „Cosi fan Tutte“ so jung, spritzig, frech – und vor allem – stimmig auf die Bühne gebracht wird.
Schon das Eingangsbild lässt die Liebesverwicklungen erahnen. Drei Paare liegen im wilden Durcheinander auf der Bühne, ein Baum steht Kopf – obwohl die Welt zu diesem Zeitpunkt noch in Ordnung ist. Jeder weiß noch, zu wem er gehört.
Das wird sich im Laufe der nächsten Stunden ändern. Stunden! Und doch kommen keine Längen auf.
Junge Stimmen begeistern, witzige Bewegungs- und Tanzeinlagen frischen das Ganze auf und hervorragend geführte Sänger bewegen sich gekonnt auf der Bühne. Dazu diese herrliche Musik von Mozart. Balsam für Seele und Ohren.
Ein herzliches Dankeschön an Nicolas Brieger für eine sehr sehenswerte Inszenierung und einen kurzweiligen und beglückenden Opernabend.

Dr. Katja Pivit über “Così fan tutte” am 21. Juni 2011 im Theater Duisburg

Alfonso ist überzeugt, dass die Frauen untreu sind: ,Così fan tutte‘ – ,So machen es alle‘ – das will er seinen beiden Freunden beweisen. Despina, das Dienstmädchen der Verlobten dieser beiden Freunde, ist überzeugt, dass die Männer das untreue Geschlecht sind.
Mit List, Tücke, Leidenschaft und Spaß beginnen die zwei ein Spiel mit den beiden Liebespaaren. In diesem Spiel mit der Liebe entwickelt sich alles, was zu einem menschlichen Leben dazugehört. Gegensätze, Konflikte, Hoffnungen, Ängste und Schwächen. Die Liebe, die als einzige Konstante im menschlichen Leben idealisiert wird, erscheint plötzlich zerbrechlich, vergänglich und unbeständig.
Im ersten und letzten Bühnenbild fügen sich die Darsteller in eine Art Ballettfigur zusammen, so als würde sich der Kreis schließen, der die Liebe in all ihren Facetten einrahmt. Nachdem der Zuschauer die ,Scoula Degli Amanti‘ (,Die Schule der Liebenden‘) durchlaufen hat, wird er zum Ende hin aufgefordert, sich ein eigenes Bild von der Liebe zu machen und zu entscheiden, ob er ihr etwas Positives oder etwas Negatives abgewinnen kann. Ein leicht zynischer Unterton in der Handlung konnte nicht ignoriert werden, besonders vor dem Hintergrund aktueller Ereignisse, die zum Teil eine eher ernüchternde Entwicklung der Liebesbeziehung zwischen Mann und Frau widerspiegeln und in den Medien angeprangert werden.

Die Rollenbesetzung war wirklich hervorragend. Das schauspielerische Vermögen der Künstler vermochte den Inhalt des Stückes auf vortreffliche Weise zu vermitteln. Und es war nicht nur ein Spiel mit der Liebe, sondern auch ein Spiel mit den Stimmen, die
sich perfekt abgestimmt, vernetzten und überlappten, um sich dann wieder zu trennen. Das Orchester bildete den feinfühligen und eher zurückhaltenden Rahmen für dieses leidenschaftliche Stimmenspiel. Das Hammerklavier durfte als Erinnerung an die Entstehungszeit der Komposition nicht fehlen. Der sehr schöne Klang einer Oboe zog hin und wieder meine Aufmerksamkeit auf sich.
Das Bühnenbild und die Kostüme waren eher unaufdringlich und entwickelten erst auf den zweiten Blick ihren Charme und ihre Liebe zum Detail. Es war eine sehr schöne Aufführung, die mich wohl aufgrund des herrlichen Stimmenspiels leicht beflügelt nach Hause begleitete.

Kitty Görner über “Così fan tutte” am 21. Juni 2011 im Theater Duisburg

Ach, eine wunderbare Oper! Von der ersten Sekunde an war ich einverstanden. Die verknäult liegenden Darsteller, die auch beim Aufrichten nicht voneinander loskamen, verbunden blieben und sich umeinander wickelten, brachten das Thema schon sehr gut zum Ausdruck (wie eine Essenz), und nutzten damit eine Bildersprache, die mir einleuchtete und nah war.
Auch im weiteren Verlauf blieb mir die Symbolsprache verständlich: zum Beispiel die Teilung der Bühne durch einen tiefen Graben, die einherging mit dem Riss in der Beziehung der Protagonisten. Einzig die Szene, als ein Fernseher auf die Bühne gebracht wurde und der Abschied der vermeintlich in den Krieg gezogenen Männer gezeigt wurde, passte für mich nicht recht ins Konzept.
Wunderschön und gelungen fand ich auch die Kostüme: gerade die Damen mit modernen Taillencorsagen, Crashseidenröcken und weißen Blusen sahen elegant und edel aus.
Die schauspielerische Leistung von allen Darstellern war sehr gut; aber besonders hat mir Don Alfonso, gespielt von Günes Gürle, gefallen, der richtige Spielfreude zeigte und den Schalk und ein wenig Bosheit im Nacken hatte. Auch die gesanglichen Leistungen waren exzellent.
Das Orchester war wie immer großartig und das Hammerklavier passte exzellent in Zeit und Spiel.
Für mich ein stimmiges Erlebnis!

Dr. Joachim Ludwig über “Così fan tutte” am 21. Juni 2011 im Theater Duisburg

Cosi fan tutte‘ von Wolfgang Amadeus Mozart in der neuen Inszenierung von Nicolas Brieger an der Deutschen Oper am Rhein bietet einen sehr schönen und gelungenen Opernabend. Die sängerischen Leistungen insbesondere von Günes Gürle (Don Alfonso) und als sensationelles Rollendebüt Christina Dietzsch (Fiordiligi), Theresa Kronthaler (Dorabella) waren phantastisch. Die Duisburger Philharmoniker unter der Leitung von Christoph Altstaedt schufen einen dynamischen und transparenten Mozart-Klang.
Das Besondere der kammerspielartigen Inszenierung von Nicolas Brieger ist die darstellerische Brillanz. Es wird in einem modernen – durch Projektionen wie einen ,Caspar David Friedrich-Baum‘ abwechslungsreich gestalteten Ein-Raum-Bühnenbild
mit vollem Körpereinsatz wunderbar gespielt und gesungen. Nicolas Brieger kommt vom Schauspiel und hat das großartig gelungene Bühnenbild selbst entworfen. Der Stoff der Treueprüfung ist auch nach über 200 Jahren noch aktuell, wie man in der Boulevardpresse täglich sehen kann – Männer sind im Übrigen viel häufiger betroffen. Nach Lebens-und Liebeserfahrungen zeigt sich oft erst der Wert einer Beziehung. Ein wunderschöner Abend – ein Fest für Geist und Sinne.

Uschi Dommen über “Così fan tutte” am 21. Juni 2011 im Theater Duisburg

Der fulminante Beginn: eine tanzende Verknotung, Verflechtung, modernem Ballett ähnlich, wunderbar.
Eine moderne, humorvolle Inszenierung von Nicolas Brieger, der auch für das wohldurchdachte Bühnenbild verantwortlich zeichnet, das sich minimalistisch zurücknehmend, auf angenehmste Weise Handlung und Musik unterordnet. Alle Sänger hervorragend, unsere Duisburger Philharmoniker auf höchstem Niveau, die einzelnen Instrumente gut hörbar. Musik und Gesang harmonisch, im Gleichklang. Das Hauptaugenmerk zurecht auf den fantastischen Stimmen, der Hörgenuss optimal und wundervoll.
Die schauspielerische Leistung unserer Opernstars überdurchschnittlich, herausragend. Mimik und Gestik voller Witz, Akrobatik und großer Spielfreude, herrlich leicht und schwungvoll. Die Kostüme toll, außergewöhnlich, beeindruckend.
Der erste oberflächliche Eindruck: die Musik charmant, der Inhalt der Oper amüsant. Maskerade und Wechselspiel.
Näher betrachtet bieten Handlung und Inhalt die Ernsthaftigkeit der existenziellen Auseinandersetzung mit dem Ich, der eigenen Person. Sich selbst betrachten, in Tiefen und Abgründe schauen, sich der eigenen Angst stellen ist letztendlich so vielschichtig wie
erschreckend und aktuell.
Liebe ich, was ich sehe oder das, was ist? Was ist Schein, was Wirklichkeit, Wahrheit oder Lüge? Zwei Herzen und Seelen, ach, schlagen in meiner Brust. Philosophisch betrachtet: Das Leben ist das, was man daraus macht. ,Nimm es leicht, und es ist leicht, nimm es schwer, und es ist schwer‘ sagen die Chinesen. Was den einen zum Lachen bringt, lässt die anderen schaudern.
Die nicht wertende Harmonie der Musik, die Lachen und Weinen, Heiterkeit und Schmerz gleichgeordnet begleitet, macht wieder einmal die Genialität Mozarts deutlich. Einen so ernsten, tiefen Stoff so leicht, fast fröhlich zu erzählen, gelingt hier auf wundersame Weise. Man folgt mit viel Freude der Leichtigkeit der Inszenierung.
Ein Abend mit viel Zwischenapplaus und Bravo- Rufen, die Zuschauer absolut begeistert. Ein herrlicher, ein gar köstlicher Abend. Heiter und beschwingt, fast euphorisch schwebend verlasse ich das Theater. Die Nachwirkungen halten mich noch lange wach.
Kommen auch Sie. Amüsieren Sie sich. Bis zum nächsten Mal.

Dr. Vera Krone über “Così fan tutte” am 21. Juni 2011 im Theater Duisburg

Die Frage, ob die Menschen einander treu sind, ob alle Männer gleich sind, alle Frauen gleich sind, ,es alle tun‘ – nun ja, natürlich ist das ein zeitloses Thema. Aber nichts, was einen heutzutage ins Grübeln verfallen lässt. Und dass zwei Männer sich als jeweils der andere verkleiden und es den zugehörigen Frauen nicht auffällt, wen sie da vor sich haben, ist schon ziemlich realitätsfern. Aber in der Oper funktioniert der betrügerische Frauentausch anno 1790, und die beiden Damen ringen sehr lange mit sich, ob sie sich denn nun trotz ihrer Verlobung von einem anderen schönen, fremden Mann verführen lassen sollen oder nicht.
Die Geschichte selbst nimmt mich nicht gefangen, sodass ich mich an dem Abend nicht auf die Handlung der Oper konzentriere, sondern wirklich einfach nur die Musik genieße. Ich mag Mozart, und das Ensemble an diesem Abend ist wirklich gut! Die Fiordiligi (Christina Dietsch) beeindruckt mich am meisten, aber auch die anderen fünf Sänger überzeugen mit ihrer künstlerischen Leistung. Nicht nur gesanglich, auch schauspielerisch. Bühnenbild und Kostüme sind sehr reduziert, wohltuend reduziert. Aufwändige Rokoko- Kostüme, Perücken und eine pompöse Dekoration vermisse ich in keinem Moment; ein wenig wird die Epoche in der Verkleidung der Männer beim Rollentausch angedeutet.
Ich denke, es handelt sich um eine gelungene Inszenierung, und ich habe einen schönen Opernabend erlebt. In der kommenden Spielzeit stehen weitere Mozart-Opern auf dem Plan, und darauf freue ich mich schon richtig!

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