Khatuna Ehlen über „Das Rheingold“

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Schwere Kost

Es war meine erste ‚Begegnung‘ mit Wagner.
Schon im Vorfeld war klar: Wagner ist speziell und es würde keine „leichte Kost“ sein.
Die Skepsis, über einen Zeitraum von 2,5 Std. die  Aufmerksamkeitsspanne zu halten, bestätigte sich. Die Handlung hat sich mir lediglich grob erschlossen,  die Rollen waren für mich zu lange unklar. Der Gesang bzw. der Text verlangte zudem eine hohe Konzentration.
Das Stück hatte zwischendurch Längen. Die Musik setzte mit ihren kraftvollen Höhepunkten das Publikum wachrüttelnde (wunderbare) Akzente, so schien es. Insgesamt war diese „Ring“-Inszenierung für mich summarisch leider wenig inspirierend.

Weitere Informationen zu „Das Rheingold“

Khatuna Ehlen
Sozialarbeiterin
Sicher war es ein großer Schritt, mit 20 Jahren die Heimat Georgien zu verlassen, um in Deutschland zu studieren und heute als Sozialarbeiterin in der Familienhilfe der Landeshauptstadt Düsseldorf zu arbeiten. Ein kleiner dagegen, die Einladung zum Projekt „erlebte Oper…erlebter Tanz…“ anzunehmen und Opernscout zu werden. Nach ihrer ersten Spielzeit als Opernscout ist sie glücklich, weiter als Scout aktiv sein zu dürfen. Bisher sind die Aufführungen des Balletts am Rhein ihr klarer Favorit im Spielplan, so dass sie sich auch in der neuen Spielzeit auf mitreißende Choreographien freut.

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