Der Tanz ist immer Spitzenklasse!

b.33 Ballett am Rhein_Düsseldorf/DuisburgStrawinsky Violinkonzert_Balanchine
b.33 – Stravinsky Violin Concerto – Balanchine

Jenny Ritter über die Premiere von „b.33“

Stravinsky Violin Concerto (George Balanchine):
Schöner ästhetischer Tanz passend zur  Musik   – schön.

Roses of Shadow (Schläpfer/Hölszky):
Wie in der Ballettwerkstatt so auch in der Vorstellung, konnte ich diese Töne nur 10 Minuten ertragen – diese Geräusche sind für mich keine Musik.

Polish Pieces (Hans van Manen)
Richtig schön – da stimmte alles; die Kostüme, die wunderschön getanzte Choreographie, die Musik, die Dynamik, die Formationen, die  Ästhetik und  die Komik. Es war kurzweilig und mit dieser ungewöhnlichen Farbkombination ein echter „Hingucker“ (hätte gerne noch ein bisschen länger in diesem Stück verweilt) – ich bin somit glücklich nach Hause gegangen.

Opernscouts 2017

Jenny Ritter
Tai-Chi-Lehrerin
Jenny Ritter ist Lehrerin für verschiedene Entspannungstechniken und die chinesische Kampfkunst „Tai-Chi Chuan“. In ihrer Arbeit ist ihr der Zusammenhang zwischen Gesundheit und Bewegung besonders wichtig. Schon durch ihren ersten Lehrmeister, der ihr eine sehr tänzerische Art des Tai-Chi vermittelte, entwickelte sich auch ihre Begeisterung für das Ballett. Seitdem  sie in der Spielzeit 2016/17 „Das Rheingold“ gesehen hat, ist Jenny Ritter nun auch ein Fan von Wagners „Ring“ und ist gespannt, wie es weitergeht.

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Ein wunderbarer Abend mit sehr unterschiedlichen Kompositionen

b.33 Ballett am Rhein_Düsseldorf/DuisburgStrawinsky Violinkonzert_Balanchine
b.33 – Stravinsky Violin Concerto – Balanchine

Katrin Gehlen über die Premiere von „b.33“

Zu Beginn George Balanchine; ein Genuss für Auge und Ohr. Ich sehe tolle Bilder, eine sehr schöne Koordination der Tänzer, Paartänze und Spitzentanz, alles sehr leicht und einfach wunderschön zu der Musik von Igor Strawinsky.
Nach der Pause Martin Schläpfer. Ich bin sehr gespannt. Hatte mich doch “b.29“ einfach unglaublich begeistert. Das Bühnenbild wieder sehr markant, dunkel. Ich ahne schon, da kommt schräges auf mich zu. Musik? Nein, von Musik kann hier nicht die Rede sein, es handelt sich eher um Klangbilder, Geräuschwelten, die die Tänzer auf atemberaubende Art und Weise in Tanz umsetzen. Alles scheint sehr chaotisch und doch ist eine geheimnisvolle Ordnung am Werk. Dennoch, ich bin durcheinander, wie kann ich mit dem von mir wahrgenommenen umgehen? Einerseits faszinierend, aber auch so befremdlich. Ich begreife, das hier wahrgenommene kann nicht mit den üblichen Sinnen aufgenommen werden. Ich schalte ab und gebe mich nur noch hin. Kein Verstand mehr, der versucht zu interpretieren und zu verstehen. Und auf einmal werden die Tänzer vollends zu sichtbar gewordenen Geräuschen und Stimmen. Fast erscheint es mir so, als ob sie etwas körperloses erhalten, so voller Hingabe wie sie sich bewegen. Ich erinnere mich wieder an das Zitat von George Balanchine: „ Hör den Tanz, sieh die Musik“ und erlebe genau dies bei Martin Schläpfers und Adriana Hölszkys Komposition.
Das letzte Stück von Hans van Manen mit einem Klavierkonzert und Streichorchester von Henry M. Górecki besänftigt in aller Form das aufgewühlte Gemüt. Es ist einfach fantastisch. Nach den dunkel gehaltenen Kostümen bei Martin Schläpfer bekomme ich hier ein tolles Farbspiel zu sehen. Hier kann das Herz wieder lachen. Auch diesmal zeigt es sich, dass die drei Stücke hervorragend kombiniert und in genau richtiger Reihenfolge gezeigt sind.

Opernscouts 2017Katrin Gehlen
Modedesignerin
Katrin Gehlen ist als Modedesignerin spezialisiert auf individuelle Maßanfertigungen. Menschen, die wie sie selbst künstlerisch tätig sind, lädt sie in regelmäßigen Abständen gemeinsam mit ihrem Mann zum Kreativtreff „Rheingold“ ein. Dann wird das eigene Haus zu einem inspirierenden Kunstsalon. Mit ihrem besonderen Interesse am Ballett freut sie sich jetzt auf die Auseinandersetzung mit den Aufführungen im Opernhaus.

Ballettböller zum Jahresabschluss!

b.33 Ballett am Rhein_Düsseldorf/DuisburgStrawinsky Violinkonzert_Balanchine
b.33 – Stravinsky Violin Concerto – Balanchine FOTO: Gert Weigelt

Georg Hess über die Premiere von „b.33“

George Balanchines Ballett „Stravinsky Violin Concerto“ beeindruckt sofort mit seiner Leichtigkeit. Die harmonische Ausgewogenheit von Bewegung und Musik mit dem Solopart des Violinisten Marc Bouchkov,  die unaufdringlichen aber anmutenden Kleider der Darsteller und das reduzierte Bühnenbild schaffen einen großartigen Einstieg in diesen Abend. Das zweite Stück des Abends mit dem vielversprechenden Titel „Roses of Shadow“, choreografiert von Martin Schläpfer fängt mich nicht ein. Die launische, eher seltsame Musik, eine Auftragskomposition von Adriana Hölskzy, begleitet von hexenartig gesprochenen, zusammenhanglos scheinenden Wortaneinderreihungen und die hiermit einhergehenden zersplitterten, manchmal orientierungslos wirkenden Bewegungsabläufe der Darsteller erzeugen bei mir weder ein Gefühl von Harmonie noch kann ich hierin für mich einen Kontext erkennen. Meine Vorfreude auf das letzte Stück des Abends,  nämlich Hans van Manens  „Polish Pieces“ ist schließlich berechtigt – großartig und voller Leuchtkraft! Zu temporeicher Musik zeigen die Tänzer und Tänzerinnen in engen und bunten Trikots in hastigen, aber stets synchronen und glatten Bewegungsabläufen eine faszinierende Choreo. Die Schnelligkeit und Schönheit der Bewegungen und Formationen packt mich. Ich bin begeistert. Das Publikum zeigt durch langanhaltenden und sehr starken Beifall, dass diese Inszenierung des Altmeisters den treffenden Abschlusspunkt des Ballettjahres gesetzt hat.

Opernscouts 2017

Georg Hess
Notarfachreferent
Als „aufgeschlossenen Opernneuling“ beschreibt sich Georg Hess, der in Düsseldorf lebt und hier als Notarfachreferent arbeitet. Als Opern- und Ballettscout möchte der tiefer in die Materie einsteigen, sich von den Stücken fangen lassen und seine Eindrücke anschließend an Freunde, Kollegen und die Leser unseres Blogs weitergeben. Die Premiere von b.26 war der erste Ballettabend, den er live auf einer Bühne erlebte und ihm deutlich gezeigt hat, welch unterschiedliche Stimmungslagen Ballett erzeugen kann.

 

Ein eindrucksvoller Dreiklang

b_33_Roses_of_Shadow_06_FOTO_Gert_WeigeltHilli Hassemer über die Premiere von „b.33“

Es ist einfach bemerkenswert, wie Martin Schläpfer die Auftragskomposition von Adriana Hölszky in seine Uraufführung einbettet, in helle, klare und farbrauschende Stücke seiner beiden Kollegen George Balanchine und Hans van Manen. Die Reihenfolge verstärkt die Wirkung der drei Stücke, so dass das Helle sich heller und das Dunkle sich noch dunkler anfühlt. Wieder einmal sind wir Wechselbädern ausgesetzt, – Schläpfer spielt virtuos mit unseren Gefühlen und seine phantastischen Tänzer geben alles.
Stravinskys Violinkonzert, von Balanchine zu Bewegung geformt, es öffnet freundlich meinen Blick und mein Denken. So entführt mich dieses erste Stück an diesem Abend in das Universum des Tanzes. Marc Bouchkov  an der Violine, wunderbar begleitet von den Symphonikern, die virtuose Höchstleistungen erbringen werden. Leicht und schön erscheint mir das, was wir von den Tänzern sehen. Im puristischen Schwarzweiß bewegen sie sich meisterhaft vor blauer Unendlichkeit. Kein Zuviel  und kein Zuwenig in dieser Choreographie, – die klassische Klarheit von Musik und Bewegung, Klang und Körper berührt mich.
„Roses of Shadow“, von Martin Schläpfer, katapultiert uns in seiner Tanzsprache ins komplexe 21. Jahrhundert und in eine völlig andere Welt. Die kriechenden, sich windenden Tänzer ziehen uns hinein, in einen düsteren Bühnenraum, in dem eine große schwarze kristalline Skulptur unsere Blicke bannt. Anspannung und auch Bedrückung, vom ersten Moment an. Es gibt Passagen, die sind kaum auszuhalten, so sehr evozieren sie Abgründiges und Rätselhaftes. Die komplexe, unmelodische Musik Hölszkys, verstört und beunruhigt. Mit bekannten  Seh- und Hörgewohnheiten bekomme ich „Roses of Shadow“ nicht zu fassen. Ich ergebe mich der ungewohnten musikalischen Sprache, der Schrägheit des Gesangs und der Klänge, dem Rätsel, vor das Schläpfer uns stellt. Eine Spur zu lang, wie mir scheint und auch die gesungenen Textfragmente – Angelika Luz Stimme muss bei diesen Tönen an Grenzen gehen,- überfrachten mir die Dichte des Stückes. Und dennoch, Schläpfer erweitert  erneut meine begrenzte Vorstellung von Tanz und Musik.
Ein Glücks-Schock, überkommt mich, als der Reigen der Tänzer in Hans van Manens Stück „Polish Pieces“ auf die Bühne rauscht. Wie flirrende Farben, die anmutigen und athletisch schönen Tänzer, ein jeder in einem anderen Spektrum des Regenbogens. Mein Malerherz lacht. Die Bewegungen der Tänzer fließen perfekt zu Góreckis Musik und plötzlich besänftigt sich mein innerer Aufruhr. Der Regenbogen als Symbol für die Versöhnung zwischen Himmel und Erde,- hier versöhnt er uns, das Publikum.

Opernscouts 2017

Hilli Hassemer
Bildende Künstlerin
Die Malerin Hilli Hassemer lebt und arbeitet seit 20 Jahren in Düsseldorf. Damals noch fremd in der Stadt und mit einem „Hardcorde-Wagnerfan“ befreundet, wurde die Oper unverhofft Dreh- und Angelpunkt ihres neuen Lebens. Jetzt will sie sich wieder intensiver mit Oper und Ballett befassen – genau hinschauen, zuhören, das Erlebte beschreiben. Sie sagt: „Es ist schön, wenn man sich selbst und seiner Meinung vertraut.“

 

Alle zusammen und auch zu zweien

Hans van Manen: Polish Pieces   FOTO: Gert Weigelt
Hans van Manen: Polish Pieces – Ensemble, FOTO: Gert Weigelt

Anna Schudt zur Premiere von „b.33“

Als erster Teil dieser Abend-Trilogie hören wir Stravinskys Violinkonzert, unendlich schön gespielt von Marc Bouchkow. Die Tänzer (in einer Choreografie von George Balanchine) hopsen wie eine lustige Herde auf und über die Bühne, jagen humorvoll die Geigenklänge. Duette werden getanzt. Zu zweit ist es auch schön – man kann sich nicht sattsehen, bis es endet in der absoluten Geste des Vertrauens: Ich halte Deine Augen zu, überlasse dich, gib ab, gib auf.
Dann „Roses of shadow“, die neue Choreographie von Martin Schläpfer. Unterwelt, archaische Kostüme, Düsternis und keine Erlösung in Sicht. Die Musik strengt an, fordert einen, die Sehnsucht nach Melodie und Harmonie wird so groß, dass man selbst der Virtuosität der Tänzer nicht mehr folgen mag, ich kapituliere in mein Mittelmaß.
Und dann: Alles, was man sich ersehnt hat, kommt. Ein Regenbogen betritt die Bühne und tanzt in treibendem Takt und völliger Harmonie vor sich hin. Ich folge begeistert, Assoziationen von Korallenwäldern, alles fließt in und geht auf in diesem erlösenden dritten Teil. Ein fordernder, kluger und versöhnlicher Abend, den man unbedingt im Zusammenhang begreifen sollte. Ich war begeistert.

Anna Schudt
Schauspielerin
Sie ermittelt als Hauptkommissarin Martina Bönisch im Dortmunder „Tatort“. Nach festen Engagements an den großen Bühnen in Berlin (Schaubühne) und München (Kammerspiele, Residenztheater) ist sie in Düsseldorf heimisch geworden:  Zusammen mit ihrem Mann Moritz Führmann spielte sie die Hauptrolle in „Anna Karenina“ am Düsseldorfer Schauspielhaus. Neben Anna Schudts Theaterleidenschaft interessiert sie sich sehr für den ganz anderen künstlerischen Ausdruck in Oper und Ballett. Diese Erlebnisse nun als Opernscout in Worte zu fassen, bedeutet für sie eine spannende Herausforderung.

Anja Spelsberg über die Premiere von b.29

Ballett am Rhein Düsseldorf/Duisburgb.29 "The Concert" ch.: Jerome Robbins
Ballett am Rhein – b.29 „The Concert“ von Jerome Robbins FOTO: Gert Weigelt

Als Ballettneuling konnte ich die Vorstellung b.29 unverfälscht auf mich wirken lassen. Vorab lässt sich sagen, dass die drei Stücke eine Bandbreite dessen zeigen, was Ballett zu leisten im Stande ist. Vom klassischen Stück, über die Komödie bis hin zur Moderne ist alles dabei und macht auf jeden Fall Lust auf mehr. Mir persönlich hat das sehr moderne Stück „Konzert für Orchester“, inszeniert von Martin Schläpfer, am meisten zugesagt. Die Musik von Lutoslawski ist düster, bedrohlich, geradezu martialisch. Die Kompanie hat auf der Bühne, auch durch ihre Große, eine unglaubliche Präsenz. Es scheint, als würde jeder Tänzer einer eigenen Choreografie folgen und dennoch harmonieren sie miteinander. Das Stück lebt meiner Meinung nach aber auch besonders durch die stillen Momente, in denen das Orchester verstummt, der Tanz aber weitergeht. Den Opernsaal derart still zu erleben ist beeindruckend.
Das erste Stück, „Mozartiana“, konnte mich persönlich nicht überzeugen. Sicherlich ist es eine großartige tänzerische Leistung, das steht außer Frage und ist auch für den Laien zu erkennen. Die Protagonistin scheint wie die Ballerina aus der klassischen Spieluhr nahezu lautlos über die Bühne zu schweben. Wirklich wunderschön zu sehen. Dennoch war mir das Stück als solches „zu klassisch“. Ähnlich erging es mir mit dem letzten der drei Stücke „The Concert“, der Komödie. Tänzerisch toll, sehr beschwingt und schnelllebig, aber wenn ich eine Komödie sehen möchte gehe ich ins Theater. Dem Publikum schien es dennoch sehr zu gefallen, ich würde sogar behaupten das Stück sei der Publikumsliebling dieser Premiere gewesen. Noch nie habe ich gehört, dass in der Oper derart viel gelacht wurde. Und besonders im Anschluss an „Konzert für Orchester“ kann ich mir vorstellen, dass viele der Besucher noch einmal einen fröhlichen Ausklang für den Abend gebraucht haben. Alles in allem war der Ablauf des Abends jedoch sehr gelungen, die Reihenfolge der Stücke gut aufeinander abgestimmt und sehr vielfältig.

Opernscouts 2017

Anja Spelsberg
Sozialpädagogin
Anja Spelsberg ist Sozialpädagogin in der ambulanten Familienhilfe der Landeshauptstadt Düsseldorf. Sie berät und unterstützt Eltern und hilft Familien im Zusammenleben, dabei ist sie besonders in Düsseldorfs sozialen Brennpunkten unterwegs. Das allererste Interesse an der Oper weckte ihre Großmutter mit gemeinsamen Opernbesuchen. Jetzt freut sie sich, ihre Begeisterung mit anderen Besuchern zu teilen und mit den Opernscouts über die Inszenierungen zu diskutieren.

Jenny Ritter über die Premiere von b.29

Ballett am Rhein Düsseldorf/Duisburgb.29 "The Concert" ch.: Jerome Robbins
Ballett am Rhein b.29 „The Concert“ von Jerome Robbins FOTO Gert Weigelt

Mozartiana  (Balanchine)
Die Tänze, die Musik, die Bewegungen – alles sehr harmonisch und eine Wohltat für Körper, Geist und Seele. Die Tänzer bewegten sich sehr leichtfüßig – als ob sie schwebten. Ein Genuss.
Konzert für Orchester (Martin Schläpfer)
Zunächst war Stille als die Tänzer auf der Bühne waren. Doch dann setzte die Musik laut dröhnend ein. Die Bewegungen der Tänzer waren schwer, nervös und aggressiv. Es wirkte auf mich, als stelle die Gruppe eine gewaltige Bedrohung dar. Die Figuren haben zum Teil irre Bilder ergeben. Die Tänzer bewegten sich zum Beispiel wie Grillen über die Bühne und die schillernden Farben der Kostüme ließen oft Fabelwesen vor meinem Auge entstehen. Es schien kein Platz zu sein und doch bewegte sich jeder einzelne im eigenen Rhythmus zur Musik. Tänzerinnen wurden wie Gegenstände an den Beinen und Armen über die Bühne getragen. Einzelne wurden ausgegrenzt – Aggression, Gewalt Ausweglosigkeit. Ich frage mich: Sind das Dinge, die von außen auf den Menschen zukommen oder erschafft das Innere das Äußere – erschafft der Mensch seine „Realität“ oder die Realität den Menschen?
The Conzert (Robbins)
Viele lustige Szenen, schnelllebig, lebendig, teils sehr überzeichnet. Zum richtigen Zeitpunkt wurde es etwas ruhiger. Die Szene mit den Regenschirmen wirkte gleichermaßen lustig und ästhetisch. Ein schöner beschwingter Abschluss war, dass sich dann alle Tänzer plötzlich in Schmetterlinge verwandelten.
Die gesamte Vorstellung war in der Aufteilung und Reihenfolge genau richtig – ein gelungener Abend.

Opernscouts 2017

Jenny Ritter
Tai-Chi-Lehrerin
Jenny Ritter ist Lehrerin für verschiedene Entspannungstechniken und die chinesische Kampfkunst „Tai-Chi Chuan“. In ihrer Arbeit ist ihr der Zusammenhang zwischen Gesundheit und Bewegung besonders wichtig. Schon durch ihren ersten Lehrmeister, der ihr eine sehr tänzerische Art des Tai-Chi vermittelte, entwickelte sich auch ihre Begeisterung für das Ballett. Seitdem  sie in der Spielzeit 2016/17 „Das Rheingold“ gesehen hat, ist Jenny Ritter nun auch ein Fan von Wagners „Ring“ und ist gespannt, wie es weitergeht.