Die späte Rache der Cio-Cio-San

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FOTO: Hans Jörg Michel

Hilli Hassemer über die Premiere von „Madama Butterfly“

Der Vorhang hebt sich und mir stockt kurz der Atem. Ein architektonischer Irrwitz, der ad absurdum geführte Säulenwald der amerikanischen Botschaft.  Dieses zuviel an Beton stellt die brutale  (aber auch lächerliche) Übermacht der amerikanischen Kolonialmacht dar.  Das Modell eines japanischen Hauses, welches Pinkerton sich erhandelt hat, wie auch die Ehe mit der Geisha, es wirkt wie ein verlorenes Kleinod in dieser erschlagenden Kulisse. Der Zusammenprall der antagonistischen Kulturen Amerikas und Japans wurde in meinen Augen von Alfons Flores in diesem Bühnenbild überzeugend in Szene gesetzt. Unvergessen bleibt mir der erste Auftritt  Liana Aleksanyans als Butterfly mit den wunderbaren Sängerinnen des Opernchores. Inmitten der abweisenden Säulen-Szenerie gleitet  Cio-Cio-San umgeben von ihren  Freundinnen über die Drehbühne in den Vordergrund. In ein fast überirdisches Licht getaucht, Papierschirme haltend, wie eine Ansammlung zauberhafter Schmetterlinge, singen sich die Frauen vor das Publikum. Butterflys schöne Stimme übertönt alle und berührt mich augenblicklich. Man möchte einfach, dass dieser traumhafte Moment nicht zu schnell vergeht und ahnt schon: Das flüchtige, poetische Intermezzo, diese heile märchenhafte Frequenz, sie ist ein Traum und der hellste Moment dieser Aufführung. Die Tragödie nimmt zwingend ihren Verlauf. Pinkerton, mit seinem chauvinistischen Credo „America Forever“, verkörpert sehr zeitgemäß den amerikanischen Antihelden. Das Ende des ersten Aktes ist fulminant und verstörend. Assoziationen zum Atombombenabwurf auf Nagasaki sind unvermeidlich, – für mich an dieser Stelle zu eindeutig. Das Geräusch des Flugzeuges evoziert die Kriegsassoziation und überlädt die Szene mit Bedeutung. Pinkerton verlässt Japan. Dies ist der Abschied von den illusorischen  Erwartungen einer Fünfzehnjährigen: Butterflys Welt bricht zusammen und steht in Trümmern, innen wie außen. Diese düstere Trümmerlandschaft ist das Setting bis ans traurige Ende Butterflys. Emma Sventelius als Suzuki im Blumenduett mit Cio-Cio-San ist hinreißend. Im langen Orchesterspiel am Ende des zweiten Aktes kommt man in den puren Genuss der Qualität der großartigen Düsseldorfer Symphoniker und der wunderbaren Musik Puccinis. Zoran Todorovich in der Rolle des Pinkerton reicht mit seiner Stimme an diesem Abend nicht an Butterfly oder den großartigen Bogdan Baciu in der Rolle des Konsul Sharpless heran,  er wirkt verhalten, vielleicht erkältet und kann nicht betören. Während der Proben überzeugte Liana Aleksanyan, die Butterfly, den Regisseur von einer Änderung seines Regiekonzepts: Sie wollte, dass Pinkerton ihren Selbstmord miterlebt und diesen Alptraum mit in sein zukünftiges Leben nimmt. Die späte Rache der Cio-Cio-San.

Opernscouts 2017Hilli Hassemer
Bildende Künstlerin
Die Malerin Hilli Hassemer lebt und arbeitet seit 20 Jahren in Düsseldorf. Damals noch fremd in der Stadt und mit einem „Hardcorde-Wagnerfan“ befreundet, wurde die Oper unverhofft Dreh- und Angelpunkt ihres neuen Lebens. Jetzt will sie sich wieder intensiver mit Oper und Ballett befassen – genau hinschauen, zuhören, das Erlebte beschreiben. Sie sagt: „Es ist schön, wenn man sich selbst und seiner Meinung vertraut.“

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Erschreckend und tragisch zugleich – die Liebesgeschichte einer 15-Jährigen

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FOTO: Hans Jörg Michel

Jenny Ritter über die Premiere von „Madama Butterfly“

Die Musik und die Stimmen waren schön. Der Konsul und die Butterfly waren sehr beeindruckend. Gut gefallen hat mir auch Suzuki. Das Bühnenbild war für die ersten Bilder passend, jedoch störte mich im Laufe des Stückes das ewige „Karussellfahren“. Der plötzliche Bombenabwurf war für mich 40 Jahre zu früh – jedoch drückte er den Seelenzustand der Cio-Cio-San aus. Die Geschichte ist bekannt und doch immer wieder erschreckend, wie Männer in einflussreichen Positionen – und die Gewinner des Krieges – sich nehmen, was sie wollen und das für wenig Geld. Butterfly, eine 15-jährige Geisha (ein Kind), träumt von einer anderen Welt und gibt dafür alles auf, auch sich selber, dafür zahlt sie den höchsten Preis: Sie gibt ihr Leben. Die ganze Tragik lag in der Szene des Wartens auf den Geliebten auf dem „Aussichtsturm“ – nur Instrumentalmusik: Tragisch, traurig, hoffnungslos! Wie ihr Leben. Puccini sagt: „Chi ha vissuto per amore, per amore si mori“ (Wer nur durch die Liebe gelebt hat, wird durch die Liebe sterben“).

Opernscouts 2017

Jenny Ritter
Tai-Chi-Lehrerin
Jenny Ritter ist Lehrerin für verschiedene Entspannungstechniken und die chinesische Kampfkunst „Tai-Chi Chuan“. In ihrer Arbeit ist ihr der Zusammenhang zwischen Gesundheit und Bewegung besonders wichtig. Schon durch ihren ersten Lehrmeister, der ihr eine sehr tänzerische Art des Tai-Chi vermittelte, entwickelte sich auch ihre Begeisterung für das Ballett. Seitdem  sie in der Spielzeit 2016/17 „Das Rheingold“ gesehen hat, ist Jenny Ritter nun auch ein Fan von Wagners „Ring“ und ist gespannt, wie es weitergeht.

Weniger ist mehr

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FOTO: Hans Jörg Michel

Susanne Bunka über die Premiere von „Madama Butterfly“

Ein schwacher Zoran Todorovich als Pinkerton; eine Liana Aleksanyan, die zunächst nicht der Vorstellung einer zarten, 15-jährigen Geisha entsprach, dann stimmlich mehr als überzeugend die Madame Butterfly gab… Dieser Opernabend war ein Wechselbad der Gefühle und des Hörgenusses. Diese Oper bietet eine zu Herzen gehende, traurige Liebesgeschichte und ergreifende Musikpassagen. Doch aufgrund einer zeitweise übertriebenen Regiearbeit, die manchmal nach Schlichtheit schrie, fiel es mir schwer, mich fallen zu lassen und das Leid Cio-Cio-Sans wirklich mitzufühlen. Weniger wäre mehr gewesen!

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Susanne Bunka
Inhaberin des Angercafés in Urdenbach
Vor drei Jahren hat sich die ehemalige Kinderkrankenschwester Susanne Bunka einen Traum erfüllt: Zusammen mit ihrer Tochter betreibt sie das Angercafé in Urdenbach – ein Treffpunkt für alle Generationen, in dem auch Lesungen und kleine Konzerte und Chorproben stattfinden. Sie liebt die großen Opernklassiker, ist gleichermaßen offen für zeitgenössisches Musiktheater und Ballett und freut sich darauf, Ihre Eindrücke im Gespräch zu vertiefen.

Wirre wulstige Worte zu treibend tosenden Tönen …

DasRheingold_12_FOTO_HansJoergMichelHeike Stehr über die Premiere von „Das Rheingold“

Diese „Rheingold“ – Premiere der Deutschen Oper am Rhein im Theater Duisburg war mein erstes Experiment, mich Wagner operntechnisch zu nähern und ich gestehe es direkt: Er ist meine Sache nicht. Die Texte voller bombastischer Alliterationen und schwülstiger Worthülsen beleidigen mein lyrisches Empfinden geradezu: „Schwarzes schwieliges Schwefelgezwerg!“ Aua! Die pompöse Musik rauscht an mir vorbei und berührt mich kaum. Aber vielleicht ist es ja auch vielfach schwerer einen Wagner-Nicht-Liebhaber wie mich bei der Stange zu halten als einen Wagner-Freund mit einer Aufführung zu erfreuen. Und ersteres tat diese Premiere allemal. Was mich zunächst einfing, waren das Bühnenbild, die Videoprojektionen, die Kostüme und die manchmal beinahe statischen Bilder, die die Figurenkonstellationen auf der Bühne erzeugten. Das hat mein Auge erfreut. Die meiner Meinung nach beste und packendste Szene spielt im 3. Bild in Nibelheim, der Unterwelt. Das Reich der Nibelungen, wird als Bergwerksstollen lebendig und hier passiert – nach der Starre der Götterwelt – mal endlich was. Mime, der Bruder des Zwerges Alberich dargestellt von Florian Simson, ist mein Star des Abends, gesanglich und schauspielerisch. Auch die Idee, Wagner hier mit dem Lokalkolorit von Loren und Hauern in Szene zu setzen, gefällt mir gut und macht es lebendig. Dass die List, mit der Wotan und Loge den Zwerg fangen, der List des Gestiefelten Katers gleicht, durch die er den bösen Zauberer besiegt, finde ich lustig und folge mit einem Lächeln auf den Lippen dem Gemetzel des 4. Bildes. Die merkwürdige Vertrautheit zwischen Freia und Fasolt verwirrt mich und als sie dann „Hilfe! Hilfe!“ singt, bin ich mir nicht mehr sicher, was hier ernst ist und was Parodie. Zum Schluss gibt es ein Happy-End mit Wotan und Fricka auf dem Weg nach Walhalla und beglückte die Wagner-Fans. Ich bin auch zufrieden, denn ich habe mein Wagner-Experiment für heute mit der Erkenntnis beendet, dass die Droge Wagner-Musik bei mir zwar nicht funktioniert, ich mich aber auch von anderen Seiten einer Inszenierung gut unterhalten lassen kann.

Opernscouts

Heike Stehr
Erzieherin und Therapeutin
Kunst spielt in Heike Stehrs Leben eine große Rolle: Die ehemalige Erzieherin und jetzige Kunsttherapeutin betreibt den Blog http://kunstlebendig.blogspot.de. Sie ist schon zum zweiten Mal in Folge Opernscout in Duisburg und ist der Meinung, dass Opernbesuche ansteckend wirken sollten. Gerne erzählt sie ihrer Familie und ihren Freunden von ihren Erlebnissen und Überraschungen, die sie bei den Premieren erlebt hat.

Stabreim im Boudoir

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FOTO: Hans Jörg Michel

Astrid Klooth über die Premiere von „Das Rheingold“

Zweieinhalb Stunden Wagner ohne Pause – von früheren Inszenierungen wusste ich, dass aus dramaturgischen Gründen das „Rheingold“ ohne Pause gespielt wird; allerdings fiel es mir diesmal besonders schwer, mich über den gesamten Zeitraum zu konzentrieren. Dies mag der mangelnden Frischluftzufuhr im vollbesetzten  Parkett geschuldet gewesen sein, aber vor allem aufführungsspezifische Gründe gehaben haben: Auch wenn mir in der Einführung nahegebracht worden war, dass Wagner als Zeitgenosse der Revolution von 1848 in der Figur des Siegfried einen genuin deutschen Sozialrevolutionär erschaffen wollte, erschloss sich mir nicht, warum, in Anlehnung an den naturalistischen und gesellschaftskritischen französischen Schriftsteller Emile Zola, die Handlung, besonders im ersten Bild, in ein Boudoir-Bordell mit Pariser Flair eingebettet sein musste. So geriet, für meinen Geschmack, die ohnehin schon „Alberiche“ Handlung des ‚Rheingolds‘ zur komischen Groteske, von Loge als Conferencier – Entertainer moderiert. Wohlweislich war dem Werk dann auch das Heine Zitat „Ich weiß nicht, was soll es bedeuten …“ (Achtung: Anspielung Loreley – Rheintöchter, für die Eingeweihten: Es-Dur Akkord) vorangestellt worden. Nichtsdestotrotz hat mich die Duisburger Aufführung überzeugt, und das lag vor allem an den vorzüglichen Sängern, allen voran James Rutherford (Wotan), Stefan Heidemann (Alberich), Ramona Zaharia (Erda) und den Duisburger Philharmonikern unter der Leitung von Axel Kober.

Opernscouts

Astrid Klooth
Oberstudienrätin im Hochschuldienst
Langjähriges Mitglied im Philharmonischer Chor, Mitwirkende im Theaterring Duisburg und Abonnentin des Opernabos – Astrid Klooth ist dem Orchester und Theater seit vielen Jahren verbunden. Besonders wichtig bei der Rolle als Opernscout ist ihr der Meinungsaustausch mit den anderen Scouts über die Premieren. Die Uni-Dozentin hat fast täglich mit jungen Menschen zu tun und hofft, durch ihre Beiträge ihr Interesse am Musiktheater einer breiteren Schicht zugänglich machen zu können.

Heranführung an Wagner

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FOTO: Hans Jörg Michel

Alexandra Schiess über die Premiere von „Das Rheingold“

Ganz ehrlich…? Mit gemischten Gefühlen fuhr ich über die Autobahnbrücke der A42 von Rheinberg Richtung Duisburg, zur dortigen Premiere der Deutschen Oper am Rhein. Das erste Mal nach acht Jahren, denn damals hatte ich schon das Glück, die Premieren in Düsseldorf begleiten zu dürfen. Mal wieder Stau, das Gedankenkarussell startet… Wie sehr ich mich freue auf meine Aufgabe als Opernscout steht außer Frage. Aber zu Richard Wagner, seinem Ring der Nibelungen, verbindet mich nicht viel. Vorher habe ich mich eingelesen, aber reicht das aus, um nach der Aufführung meine Meinung kund zu tun? Im Opernhaus angekommen, das erste Treffen mit den anderen Scouts. Einige haben schon richtige Erfahrungen mit Wagners Ring und Rheingold – Oh weh! Nun wird es dunkel. Der Vorhang öffnet sich… Das Bühnenbild zeigt einen möblierten Raum in Anlehnung an die Zeit Richard Wagners, aber viele kleine Details, technische Raffinessen, lassen diesen einen Raum immer wieder und auch während der Aufführung verändern. Spannende und überraschende Momente ziehen mich von Beginn an in den Bann und meine Augen wandern in jeden Winkel der Bühne, es gibt sehr viel zu entdecken. Zum Beispiel wird das Geschehen auf der Bühne zeitversetzt an die Rückwand projiziert. Die Bühne erscheint umso größer. Es lenkt von der Handlung nicht ab. Die Kostüme überzeugen mich ebenfalls. Durch ihre Gestaltung untermalen sie die verschiedenen Persönlichkeiten und Charaktere sehr gut. Ich lerne während des Stückes die Charaktere kennen und zuzuordnen. Dabei hilft, dass das Kostümbild generell der Kostümgeschichte angepasst ist, jedoch in einigen Momenten überspitzt dargestellt wird. Die Rheintöchter wirken in ihren pastellfarbenen Negligékleidchen wie gewollt, arg frivol. Dann gibt es einen Moment, in dem ich kurz darüber nachdenke, warum Herr Wagner keine Möglichkeit der Pause in seiner Komposition zuließ… Ein wenig egoistisch, finde ich, da ich schon den Wunsch verspüre einmal kurz Luft zu holen oder die Beine zu vertreten. Denn die fantastische Bild- Orchester und Stimmgewalt (durchweg alle Sänger-und Sängerinnen, sowie die Duisburger Philharmoniker überzeugten durch ihr Können) will sich in mir ein wenig setzen. Doch dieses kleine, gedankliche Tief verschwindet alsbald die rechte Bühnenseite unter lautem Grollen gesprengt wird und eine Lore, beladen mit Kohle, von Bergbauarbeitern über die Bühne geschoben wird. Ungläubig schaue ich in das riesige Loch in der Seitenwand und bin fasziniert von der Idee, das ‚Rheingold‘ als das Gold des Ruhrpotts darzustellen. Wie passend transformiert! Vielleicht runzelt manch Wagner-Liebhaber bei dieser Inszenierung die Stirn… Mich hat es dem Ring jedoch näher gebracht!

OpernscoutsAlexandra Schiess
Modedesignerin
Alexandra Schiess war Opernscout der ersten Stunde: Schon in der Spielzeit 2009/10 lernte sie das Projekt kennen und war sofort begeistert, Teil des Experiments zu sein. Mittlerweile ist sie Mutter von zwei Kindern und freut sich, ein zweites Mal – diesmal in Duisburg – dabei sein zu dürfen. Vor allem der Tanz fasziniert die Modedesignerin, die ihre Kollektionen sowohl in Deutschland als auch international, wie zum Beispiel in Paris, Rom und San Francisco vermarktet: Sie erstellte Kostümbilder für Ballettproduktionen in Dortmund und Hannover und pflegt eine enge Beziehung zum Ballett am Rhein. Der Oper begegnet sie mit Respekt und Freude und ist gespannt auf die neue Spielzeit.

Überraschung für Wagner-Kenner

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FOTO: Hans Jörg Michel

Sabine Josten über die Premiere von „Das Rheingold“

Der Gesang und die Musik der Philharmoniker sind grandios. Hier kommen die Zuhörer voll auf ihre Kosten und werden nicht enttäuscht. Wagner-Kenner werden überrascht sein: Als Zuschauer erleben wir eine bunte und moderne Kulisse mit Szenen die aus einer anderen Zeit kommen und die Besucher so einen vollkommen anderen Weg in das Stück finden. Man ist überrascht von dem Burlesque und dem wilden Treiben zu Beginn des Stücks und erschrocken über die Brutalität zum Ende des Stücks, wenn die Hand von Alberich abgetrennt wird. In der Zwischenzeit erlebt man etwas Ruhrgebietsromantik wenn die Loren eingefahren kommen. Insofern offenbart sich immer etwas Überraschendes und man versucht die Zusammenhänge zu finden, was des Öfteren schwerfällt. Am Ende weiß man auch, was das Zitat ganz am Anfang mit Wagner und Rheingold zu tun hat. Dieses ist nämlich von Heine und lautet: „Ich weiß nicht was soll es bedeuten?“

OpernscoutsSabine Josten
Immobilienökonomin und Mediatorin
Als engagierte Bürgerin setzt sich Sabine Josten für die Zukunft Duisburgs ein. Unter anderem ist sie Mitglied der Zeitzeugenbörse Duisburg e.V. und verfasst ab und an einen Artikel für den „Lokalkompass“. Sie stand fünf Jahre lang als Statistin bei der Deutschen Oper am Rhein auf der Bühne und durfte zum Beispiel im Rheingold das Gold tragen. Nach wie vor ist sie begeistert vom Kulturgut Oper. Gerne möchte sie auch andere Menschen dafür begeistern.